

Heja Sverige!
Trocken wie Knäckebrot, ideenreich wie Pippi Langstrumpf und hell wie das nordische Licht – das Stockholmer Duo TAF macht typisch schwedisches Design.
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Seit 2002 entwickeln Gabriella Gustafson und Mattias Ståhlbom gemeinsam Gebrauchsgegenstände und Architekturprojekte.

Die blauen Stühle wurden als Requisiten eigens für eine Tanzperformance am Stockholmer Theater für Modern Dance designt. www.tafarkitektkontor.se

Das Bergschiff
Auf der Rigi bei Luzern hat das Architektenteam Fuhrimann und Hächler seinen Traum von einem Berghaus umgesetzt. Nie war die Sicht von der Königin der Berge grandioser.
bild:Die Fenster sind im ganzen Haus so gesetzt, dass sie die Umgebung wie ein Bild rahmen. (Stuhl: Horgenglarus; Sessel: Vitra)

bild: Von Eiger, Mönch und Jungfrau bis zum Gotthard reicht die Aussicht.
Fotos: Valentin Jeck

Parma Palace
Im norditalienischen Parma hat sich der Modedesigner Matteo Cambi, Gründer des Trendlabels Guru, vom Büro Pagani und Di Mauro einen herrschaftlichen Palazzo zum Privatdomizil umbauen lassen. Die Innenarchitektur spielt bewusst mit Widersprüchen und will die Besucher überraschen.
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Gäste werden zuerst in den Empfangsbereich geführt, wo sie es sich auf Fauteuils vor dem Kamin bequem machen können. (Sessel und Pouf: Maxalto)
Foto: Matteo Piazza

Wahre Grösse
In Südwest-England hat der Altmeister Harold Peto einen intimen Park nach italienischem Vorbild angelegt: Iford Manor. Besonders im Winter enthüllt der idyllische Garten seine ausgewogenen Proportionen.
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Im Herz des Gartens unterhalb der «grossen Terrasse» liegt der «Lily Pool», der bereits vor der Neugestaltung von Iford Manor existierte.

Das östliche Ende der «grossen Terrasse» mit ihrer markanten Säulenreihe bildet ein schlichtes Teehaus aus dem 18. Jahrhundert.
Fotos: Simon McBride/redcover.com

Konstruktive Ansichten
Jean Prouvé – einer der Grossen seines Fachs – begann seine Karriere als Schmied: Der Franzose entwarf im Laufe seines Lebens Fertighäuser, Möbel und Gebäudeteile, die Architekturgeschichte geschrieben haben.
1931: Dieser Sessel, für die Cité universitaire in Nancy angefertigt, wird heute von der Firma Vitra wieder produziert.

1957: Die Trinkhalle der Cachat-Quelle in Evian ist wegen ihrer damals neuartigen Konstruktion eines der wichtigen Werke von Jean Prouvé.

Frisch gebadet
Egal ob im XXL- oder Taschenformat, das Bad avanciert zum intimen, durchgestylten Zentrum des Hauses – ein Blick auf die neusten Dusch-, Wannen- und Badmöbelkreationen.
Badewelt «Two»: Dusche «Flat D», Wenge-Kommode «Flat XL», Wanne und Waschbecken «Spoon». www.agapedesign.it